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Frau Merkel, wir sind schockiert über ihr Interview, wo Sie die Folgen vom Nervengift Alkohol verharmlosen PDF Drucken E-Mail
Szene News - Szene News
Geschrieben von: The Voice Of The Desert   
Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 11:36 Uhr

Frau Merkel,

wir nehmen Bezug auf Ihr Interview, zum Thema Cannabis-Endkriminalisierung und Ihrer Stellungnahme, wo Sie die Fakten und Studien über Alkohol gänzlich ausklammern!


Quelle:


http://hanfverband.de/index.php/nachrichten/aktuelles/1561-die-antwort-von-bundeskanzlerin-merkel

Interviewer: Und damit sind wir bei der meistbewerteten Frage, der beliebtesten Frage also. Der User, die Userin oder die User im Plural, nennen sich "Deutscher Hanfverband" und fragen: "Wie stehen Sie zur Forderung, den bestehenden Schwarzmarkt für Cannabis durch einen regulierten Markt mit Jugend- und Verbraucherschutz (Kontrolle von Qualität und THC-Gehalt) zu ersetzen und mehr Suchtprävention über Cannabissteuern zu finanzieren?"

Merkel: Ich stehe dazu ablehnend. Ich glaube, dass wir in sehr speziellen Fällen Ausnahmen gemacht haben, aber generell Cannabis nicht freigeben sollen. Natürlich ist immer die Frage: Ist ein weitgehendes Verbot immer eine Ursache auch von Schwarzmarkt; das ist ein Argument. Auf der anderen Seite: Durch eine Legalisierung würde man die Schwelle noch weiter heruntersetzen und wir halten doch die Nebenwirkungen von Cannabis für so gefährlich, dass man das nicht tun sollte.
Es gibt immerhin zwei Millionen Menschen, die in diesem Bereich auch Cannabis konsumieren und das ist schon viel zu viel, wie ich finde. Und insofern neige ich dazu oder ist meine Meinung, dass wir das nicht generell legalisieren sollten.


Interviewer: Nun sind es zwei Millionen Nutzer oder Käufer von Cannabis, es sind aber um ein Vielfaches mehr Menschen, die natürlich in Deutschland Alkohol und Tabak konsumieren. Das wird besteuert, ist also in unser ganz normales System eingegliedert. Warum gibt es diesen Unterschied, ist das historisch zu rechtfertigen oder lässt sich das heute auch - wie auch immer - plausibel anhand von Fakten begründen?

Merkel: Wir sind der Meinung, dass Cannabis als Droge eingestuft werden muss - das ist auch international so. Und das bedeutet, dass auch der Konsum von geringen Mengen sehr, sehr hohe Abhängigkeiten schaffen kann. Bei Alkohol und Zigaretten ist ein vernünftiger, begrenzter Umfang (sic!) nicht sofort so suchtgefährdend, wie das bei Cannabis - nach unserer Auffassung – ist. Sicherlich hat gerade Alkohol auch etwas mit einer Tradition zu tun, aber in Maßen genossen ist ja Alkohol - als Ergänzung zum Essen zum Beispiel - nicht etwas, was sofort Sucht verursacht. Dennoch muss man auch hier viel Prävention und Aufklärung machen.

aus dem Video, Quelle:

http://www.youtube.com/watch?v=Y2-fYVIHAhU&feature=player_embedded

Obgleich es uns schwer fällt, Ihre Aussage faktisch zu beantworten und sachlich zu bleiben, so sind wir Fremen ein friedliches Volk. Frau Dr. Merkel, ich pers. WAR einst ein Anhänger Ihrer Person, zu der Zeit, als Sie als Familienministerin noch Ihr Amt sachlich und menschlich "bekleideten".

Dieses Interview, Frau Merkel, schockiert nicht nur mich, sondern auch zahlreiche Deutsche Bundesbürger! Die Gründe sind dafür eindeutig, dass Sie Fakten vollkommen ausklammern, ebenso wie zahlreiche wissenschaftliche Studien. Gerade Sie als ehemalige Familienminsterin und studierte Person sollten sich besser an Fakten und nicht von mutmaßlich persönlichen Interessen verleiten lassen, wenn Sie ein Interview in solcher Form abgeben. Dann wäre es eher angebracht zu solchen Fragen KEINE Stellung zu beziehen, bevor Sie die Gesundheit von Jugendlichen durch solche Aussagen leichtfertig aufs Spiel setzen!

Wir beginnen mal mit den Aussagen und Fakten!

Sie behaupten, dass es 2 Millionen Deutsche gibt, die Cannabis konsumieren. Das dies nur statistische Zahlen sind von Personen, die beim oder nach dem Konsum statistisch erfasst wurden, wissen Sie ebenso wie wir. Die Dunkelziffer, Frau Merkel ist um ein vielfaches höher und dies ergibt sich bereits aus der Tatsache, dass kaum ein Deutscher sich damit brüstet oder in der Öffentlichkeit den Konsum nachgeht, weil dann eine Strafverfolgung mit Problemen, wie z.B. der Führerscheinstelle, Buss- oder Strafgelder etc. folgt!

Cannabis ist in Deutschland im BTMG erfasst und JEDER der sich beim Konsum oder nach dem Konsum erwischen lässt, wird kriminalisiert. Sonst, Frau Merkel, wäre die statische Erfassung der Cannabiskonsumenten um ein weites höher, also ist die Aussage, es seien "nur" 2 Millionen Deutsche mehr als schwammig!

Des Weiteren würde uns mal interessieren, wieso Sie so leichtfertig behaupten, dass der Erstkonsum von Cannabis bereits ein Suchtpotential auslöst. Es gibt bei Cannabis MAXIMAL eine psychische Abhängigkeit, aber keine körperliche, wie es z.B. bei Alkohol oder Tabak der Fall ist!

Auch ist bei Cannabis KEINE lebensgefährliche Sucht vorhanden, weil es wissenschaftlich erwiesen ist, dass es bei Cannabis zu keinen tödlichen Überdosierungen kommen kann, ANDERS, Frau Merkel verhält es sich bei Alkohol, wo NICHT nur eine Überdosierung, welche im Fachkreis als Alkoholvergiftung tituliert wird, sondern auch der körperliche Entzug, ohne begleitende Medikation tödlich enden kann!

Auch Alkohol, Frau Merkel, kann bereits beim ersten Bierchen oder Schnäpfchen, welches wie Sie sagen, eine sinnvolle Erweiterung zur Ernährung darstellt, bereits ein Suchtpotential verursachen. Es gibt zahlreiche Alkoholiker, die bereits beim Erstkonsum auf den "Geschmack" kommen, oftmals wenn Alkohol zur Erdrückung seelischer oder wirtschaftlicher Sorgen eingesetzt wird. Dies Frau Merkel ist auch wissenschaftlich belegt und ist ein Teil der menschlichen Individualität, da das Suchtpotential oder die Gefahr an einer Droge, was Alkohol auch ist, vererbbar ist.

Weiter argumentieren Sie, ein Cannabis-Verbot weiterhin aufrecht zu erhalten, weil dies auch international der Fall ist. Diese Aussage, Frau Merkel stimmt NUR zum Teil, denn wie Sie auch wissen, gibt es zahlreiche Länder, wo Cannabis als Soft-Droge entkriminalisiert ist, wie z.B.

  • Niederlande
  • Portugal
  • Tschechien
  • Spanien
  • Californien
  • etc. pp.

Auch ziehen Sie DIESES Argument NUR bei Cannabis zu Gute, von einer internationalen Alkohol-Prohibition verlieren Sie keine Silbe. Das Alkohol auch in zahlreichen internationalen Ländern verboten und illegal ist, dürfen Sie gerne auf

http://de.wikipedia.org/wiki/Prohibition

nachlesen.

Alkohol war früher in weit mehr Ländern verboten, wurde aber mutmaßlich aus dem Grunde wieder freigegeben, weil die Leute sich dann selbst ihr Gebräu hergestellt haben, wo dann neben explosiven Unfällen, wenn die Destilationsanlage nicht ausreichend gekühlt wurde, um die Ohren flogen und zudem auch eine Gefahr mitgegeben ist, dass bei dem Versuch "trinkbaren" Alkohol zu gewinnen, auch unversträglicher Alkohol, wie Kirosin etc. entstanden ist! Daher werden auch Brauereinen und Schnappsbrennereien regelmäßig kontrolliert, dass es NICHT zu solchen Vorfällen kommt und wir vermuten, dass Sie dies auch sehr wohl wissen, Frau Merkel, auch wenn Sie im Interview hierzu keine Silbe verlieren!

Wir wollen Ihnen hier sicherlich nicht vorschreiben, was Sie als Bundeskanzlerin befürworten oder ablehnen Frau Merkel, nur ist es doch ein Faktum, dass statisch erfasst, im Jahre 2010, 60.000 Deutsche an den Folgen von Alkohol verstorben sind. Vom Cannabis Konsum ist bis dato noch kein Mensch gestorben, da es kein Nervengit wie Alkohol ist und Cannabis auch im Bezug zur Krebsbehandlung, Muskelschwund positive Auswirkungen hat und auch das Frau Merkel ist wissenschaftlich erwiesen!

Frau Merkel, Alkohol ist bei WEITEM nicht so harmlos, wie Sie es darstellen, denn Alkohol ist:

  • eine unterdrückende Droge die Körperreaktionen und die Hirntätigkeit beeinträtigt.
  • ein starkes Nervengift.
  • ein starkes Zellgift.

Dies können Sie gerne hier nachlesen:

http://www.drogenring.org/suff/alkohol.htm

Was uns persönlich am meisten enttäuscht, Frau Merkel, ist dass Sie als ehemalige Familienminsterin auch nicht bedenken, dass es zahlreiche Gewalt-Ausbrüche, die eindeutig Alkohol-bedingt hervorgerufen werden. Sei es in zahlreichen Familien, wo die Kinder den Frust und die Wut ihrer trinkenden Eltern erleiden müssen, bis das Jugendamt endlich eines Tages dahinterkommt. Oder alkoholkranke Schwangere, wo es zu Missgeburten kommen kann. Oder z.B. angetrunkende Fußball-Fans, etc. pp. 

Dies Frau Merkel ist aber nicht das tragischte bei Ihrem Interview, sondern auch, dass Sie scheinbar trotz der Gefahren von Alkohol nicht bedenken, dass Alkohol in der Werbung OHNE GEFAHRENHINWEIS angepriesen wird, mit Floskeln, wie:

  • Freiheit schenkend (Wickkühler)
  • gemütlich und harmonisch machend (Asbach Uralt)
  • aphrodisierend und emotionserhebend (Freixenet)
  • Urlaubsfeeling vermitteln (Bacardi)

etc. pp!

Frau Merkel, wie kommen Sie überhaupt dazu, die Folgen von Alkohol in diesem Interview vollkommen zu untergraben und es so zu verharmlosen, wo Sie doch genaustens wissen, das Alkohol (Bier, Wein, Sekt) bereits am dem Alter von 16 Jahren, vollkommen legal und straffrei gekauft und konsumiert werden darf. Das Jugendliche im Alter von 16 Jahren, sich noch im pubertären Stadium befinden, wissen Sie sicherlich, ebenso, wie dass man in diesem Alter noch ein sehr labiles Verantwortungsbewusstsein hat und noch leicht manipulierbar ist. Auch dass in diesem Alter das zentrale Nervensystem, die Organe, wie Leber, Nieren oder auch das menschliche Gehirn noch nicht vollkommen entwickelt ist, wissen auch Sie!

Uns ist durchaus klar, dass die Vergnügungssteuer, die zudem auch noch vermehrwertsteuert wird, einen sehr großen Anteil der Kosten deckt und sicherlich auch evtl. sinnvoll eingesetzt wird. Aber ist die Euro-Rettung, Diäten der Politiker etc. pp. nicht auch anders finanzierbar, dass Sie nicht nur Fakten und Studien mit Ihrem Interview ausklammern, sondern mit einer solchen Aussage alkohlhaltige Getränke propagandieren, dass Jugendliche sich somit verleitet fühlen, doch mal öfters ein Bierchen oder Weinchen zu kippen und ihre körperliche wie geistige Entwicklung damit gefährden?

Das eine solche Aussage von einer Bundeskanzlerin von Jugendlichen so aufgefasst werden kann, das diese gar nicht mehr an die Gefahren von dem Nervengift Alkohol sich gewarnt fühlen, sollten GERADE SIE FRAU MERKEL, als ehemalige Familien-Ministerin und Wissenschaftlerin doch IMMER bedenken!

Weiter wollen wir uns gar nicht über Ihr Interview, Ihren Aussagen unterhalten oder unsere Meinung dazu sagen und beenden diesen Beitrag mit den Worten

WIR SIND SCHOCKIERT ÜBER DIESE NACH UNSERER MEINUNG OBERFLÄCHIGE AUSSAGE, DER NOCH REGIERENDEN BUNDESKANZLERIN!

 
Vorsicht bei Missbrauch der AKTUELLEN LAVA red Produktion PDF Drucken E-Mail
Szene News - Szene News
Geschrieben von: Shai Hulud   
Samstag, den 18. Dezember 2010 um 11:55 Uhr

Vorsicht bei Konsummißbrauch der Räuchermischung "LAVA red"

 

 

denn die GANZEN Unfall-, wie Krankenhaus-Opfer sind SICHERLICH kein normaler Umstand, der NUR auf evtl. vorhanden synthetische Cannabinoide zurückzuführen ist, wie Medien berichten oder allgemein vermutet wird!

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Die fremischen Highnachtsaufgaben PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Muad´Dib   
Sonntag, den 05. Dezember 2010 um 11:46 Uhr

Beginn: 05. Dezember 2010

Ende: 12. Dezember 2010

 

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ArraCl. -White Ice Crystal - Freeze Shocking twisted Jukuhu PDF Drucken E-Mail
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Montag, den 22. November 2010 um 22:00 Uhr

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Samstag, 28. Januar 2012

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